
Die data:unplugged zählt zu den Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum, bei denen Menschen aus der KI-Praxis, von Unternehmen oder Institutionen und allgemein KI-Interessierte ins Gespräch kommen – abseits von Hochglanzbroschüren, auf Augenhöhe. Das war auch der Grund für aiXbrain, in diesem Jahr dabei zu sein: mit einem eigenen Stand und einem Beitrag auf der Dialog Stage.

An Stand MS-20 in der Halle Süd zeigte aiXbrain, inmitten vieler anderer KI-Startups, seinen MachineGPT-Demonstrator: eine sensorisierte Popcornmaschine. Die Maschine ist mit Sensoren ausgestattet, die Betriebsdaten in Echtzeit erfassen.
MachineGPT verknüpft diese Daten mit technischer Dokumentation und maschinenbezogenem aber auch produktbezogenem Domänenwissen, um dem Bediener kontextbezogene Informationen bereitzustellen, zum Beispiel:
Das Feedback an unserem Stand hat gezeigt, dass dieses konkrete Anwendungsbeispiel auf großes Interesse stößt und dadurch auch viele Fragen auslöst – genau das ist auch unsere Absicht. Agentische KI für den industriellen Mittelstand ist kein Zukunftsthema mehr. Die Potenziale sind real, die technische Reife ist vorhanden, und der Weg vom Demonstrator zur produktiven Anwendung ist schneller und einfacher, als viele erwarten.
Am Freitagmorgen sprach aiXbrain-CEO Dr. Alexander Engels auf der Dialog Stage der data:unplugged. Der Vortrag behandelte die Frage, wie agentische KI-Systeme in industriellen Umgebungen sinnvoll eingesetzt werden können – und welche Voraussetzungen dafür nötig sind: zuverlässige Datenquellen, definierte Systemgrenzen, nachvollziehbare Entscheidungen.
Sein konkretes Thema: Wenn die KI »Nein« sagen muß. Wenn sie erkennt, dass eine Grenze überschritten wird, und entsprechend signalisiert.
Genau das ist der Einsatz von agentischer KI in der industriellen Praxis: nicht nur Antwortmaschine, sondern zuverlässiger digitaler Assistent mit definierten Handlungsgrenzen.
Der Vortrag zog anschließend einige Besucher und Interessierte an den Stand.
Hier geht es zum gesamten Vortrag von Dr. Alexander Engels auf der Dialog Stage

aiXbrain entwickelt agentische KI-Lösungen für den industriellen Mittelstand und KMU – anbieterunabhängig, mit Fokus auf kurze Entwicklungszyklen. Das bedeutet in der Praxis: Lösungen, die zuverlässig funktionieren, die sich anpassen lassen und die sich mit der Technologieentwicklung weiterentwickeln.
Für diese Art von Arbeit ist persönliche Vernetzung vor Ort nötig. Es geht darum, zu verstehen, wo Unternehmen in der KI-Einführung wirklich stehen: welche Erwartungen realistisch sind, wo Unsicherheiten bestehen, welche Anwendungsfälle tatsächlich Priorität haben.
Solche Einblicke entstehen nicht in Webinaren. Sie entstehen in Gesprächen am Stand, nach Vorträgen, beim Popcorn.
Die data:unplugged 2026 war dafür ein guter Ort – und wir freuen uns auf die Gespräche, die daraus entstehen.